GTM investiert in Standort Bickenbach

Schmuckkästchen der Zwick/Roell AG hat große Zukunftspläne

Bickenbach, 21.09.2016 - Die GTM Testing and Metrology GmbH, international führender Anbieter im Bereich Messtechnik, mit Sitz im hessischen Bickenbach an der Bergstraße, bekennt sich zu ihrem Wirtschaftsstandort Bickenbach und verdoppelt ihre Produktions- Labor- und Verwaltungsfläche durch den Anbau eines weiteren Firmengebäudes.

Wachstum und Erfolg machen Investition möglich

Nach 13 monatiger Bauzeit und einer pünktlichen Fertigstellung, trotz einiger bautechnischer Herausforderungen, hat GTM seine neuen Gebäude vor wenigen Tagen offiziell eingeweiht. Damit wächst die nutzbare Büro- und Produktionsfläche des Unternehmens mit über 1500m² auf das Doppelte. Nicht ohne Stolz blicken Horst Mischke, Geschäftsführer von GTM und Dr. Jan Stefan Roell, Vorstandsvorsitzender der Muttergesellschaft Zwick/Roell AG, auf die Entwicklung des „Schmuckkästchens der Gruppe“, so Roell, zurück. „In der Zwick/Roell Gruppe nimmt GTM Testing and Metrology GmbH  aufgrund ihrer führenden Marktposition eine Sonderstellung ein“, erklärt Roell. Dies zeigt auch das Design der neuen Gebäudegruppe, die komplett auf das eigenständige Corporate Design und die Hausfarbe Gelb von GTM ausgerichtet ist.

„Um den Plänen und Visionen gerecht zu werden, war dieser Sprung notwendig“, ergänzt Mischke während seiner Begrüßung der über 120 geladenen Gäste und Mitarbeiter. Er verwies des Weiteren auf die hervorragenden Eigenschaften des Standortes Bickenbach und die sehr gute Unterstützung seitens der Ortsverwaltung. Der anwesende Bürgermeister Günter Martini spielte diesen Ball gerne zurück und freute sich, dass ein erfolgreicher Arbeitgeber, Ausbildungsbetrieb und Investor wie GTM, sich nachhaltig für den Standort Bickenbach entschieden hat.

Bei der Realisierung und Ausstattung stehen Mitarbeiter im Fokus

„Hauptaugenmerk bei allen Baumaßnahmen und gewählten Ausstattungen lag bei der Schaffung eines modernen und angenehmen Arbeitsklimas.“, betont Daniel Schwind, einer der beiden Geschäftsführer von GTM. „ Unsere Mitarbeiter waren von Anfang an in die Projektumsetzung eingebunden, ein wichtiger Baustein, der auch die fristgerechte Fertigstellung ermöglichte.“ Dies bestätigte der verantwortliche Architekt, Helmut Dörfer, der zusätzlich auf die besondere Bodenbeschaffenheit verwies, die das Setzen von 60 speziellen Bodenpfeilern notwendig machte. „Trotzt dieses zeitraubenden Mehraufwandes konnten wir den straffen Zeitplan halten“, ergänzt Dörfer.

Fertigungshalle setzt Maßstäbe – Kunstwerk als Highlight

Neben den modernen technischen Ausstattungen der neuen Arbeits-, Tagungs- und Versorgungsbereiche, standen auch Klima- und Lichtverhältnisse im Vordergrund. Durch große Fensterfronten und eine hervorragende Beleuchtung wurden optimale Lichtverhältnisse geschaffen, ein spezielles Bodensystem sorgt für die Kühlung als auch die Beheizung der Räume.

Als Kern des Gebäudekomplexes präsentiert sich die 500m² Quadratmeter große und über 12 Meter hohe Fertigungshalle mit Ihrer auffälligen Dachkonstruktion aus gekrümmten Leimbindern, sie ist zudem mit einem ausgeklügelten Lauf- und Transportwegekonzept und einer eigenen Lackierkammer ausgestattet. Dort kann man auch ein künstlerisches Highlight an der Stirnwand bewundern, ein 8m hohes Graffiti-Kunstwerk, das von den Künstlern „Partners in Paint“, Christian Schindler und Jonas Seif geschaffen wurden. Es zeigt einen typischen GTM-Kraftaufnehmer mit den verschiedenen Komponenten seiner Entstehung.

Fachkräfte und Experten gesucht

GTM wird im Herbst 2016 aktiv auf dem Markt nach weiteren Mitarbeitern suchen, vor allem nach Fachleuten aus den Bereichen Produktionsplanung, Fertigung und Engineering.

3.737 Zeichen (mit Leerzeichen)

Bild 1: Begrüßung durch Horst Mischke, Geschäftsführer GTM

Bild 2: Neues GTM Firmengebäude

Bild 3: Neues GTM Firmengebäude

Bild 4: Neue GTM Fertigungshalle

Bild 5: Neue GTM Fertigungshalle

Bild 6: GTM Lackierkammer

Bild 7: Graffiti - GTM Kraftaufnehmer

Bilder-Download (Bild 1-4)

Bilder-Download (Bild 5-7)